
Umbruchphasen im Würmtal – wenn sich das Leben neu sortiert
Manchmal gerät das Gewohnte ins Wanken. Und es ist noch nicht klar, wohin der Weg führt.
Vielleicht befinden Sie sich gerade in einer Phase, in der
- – eine Beziehung endet oder sich verändert
- – berufliche Strukturen nicht mehr passen
- – eine Kündigung, Neuorientierung oder Sinnfrage im Raum steht
- – gesundheitliche Erfahrungen den Blick auf das Leben verändern
- – alte Sicherheiten nicht mehr tragen
Nach außen läuft vieles weiter. Innerlich fühlt sich jedoch etwas grundlegend anders an.
Umbruchphasen sind oft ambivalent
Sie können mit Unsicherheit, Trauer, Angst oder innerer Leere einhergehen – gleichzeitig tragen sie das Potenzial für Entwicklung.
Viele Menschen erleben in solchen Zeiten:
- – Schlafstörungen
- – Grübelschleifen
- – körperliche Anspannung
- – emotionale Instabilität
- – das Gefühl, „nicht mehr richtig zu funktionieren“
Ein Umbruch ist kein Versagen – sondern häufig ein Übergang.

Was in Übergangsphasen geschieht
Wenn vertraute Strukturen wegfallen, verliert das Nervensystem Orientierung.
Sicherheit entsteht nicht nur durch äußere Stabilität, sondern auch durch innere Klarheit.
In Phasen der Neuorientierung reagieren Körper und Psyche besonders sensibel. Emotionale Prozesse können sich körperlich zeigen – und umgekehrt.
Gerade hier braucht es einen geschützten Rahmen, in dem Gedanken, Gefühle und körperliche Reaktionen geordnet und verstanden werden können. Manchmal zeigen sich Beschwerden als Stress und Erschöpfung oder als innere Unruhe.
Der Lösungsansatz – Stabilisierung & Neuorientierung
In meiner Praxis begleite ich Menschen in Übergangsphasen mit Struktur und Ruhe.
Ich arbeite unter anderem mit:
- – stabilisierenden Gesprächen
- – Regulation des Nervensystems
- – körperorientierten Methoden
- – psychotherapeutischen Verfahren
- – ressourcenorientierter Begleitung
Ziel ist es, innere Stabilität aufzubauen, Klarheit zu gewinnen und eigene Handlungsspielräume wieder zu erweitern.
Nicht jede Phase braucht schnelle Entscheidungen – manchmal braucht es zunächst Stabilität.

Warum Sie bei mir richtig sind
Ich bin Heilpraktikerin (allgemeine Heilerlaubnis) sowie Heilpraktikerin für Psychotherapie und Yogalehrerin. Zusätzlich bin ich zertifiziert in der Liebscher & Bracht Schmerztherapie und ausgebildete Ernährungsberaterin.
Durch meine eigene langjährige Tätigkeit in der Konzernwelt kenne ich Phasen beruflicher Neuorientierung, Leistungsdruck und strukturelle Veränderungen aus eigener Erfahrung.
Ich arbeite klar, professionell und achtsam – ohne zu bewerten, ohne vorschnelle Lösungen anzubieten.
Gemeinsam entwickeln wir einen stabilen inneren Standpunkt, von dem aus neue Schritte möglich werden.
Eingesetzte Methoden bei Umbruchphasen
In der Begleitung von Übergangsphasen arbeite ich mit einem integrativen Ansatz.
Dazu gehören unter anderem:
- – strukturierte, stabilisierende Gespräche
- – Regulation des Nervensystems
- – körperorientierte Verfahren
- – ressourcenorientierte Begleitung
- – bei Bedarf Hypnose- oder EMDR-orientierte Techniken
- – achtsamkeitsbasierte Elemente
Diese Methoden werden individuell kombiniert – abhängig von Ihrer Situation, Ihrer Stabilität und Ihren Zielen.
Die Begleitung erfolgt im Rahmen meiner Heilpraktikerpraxis in Planegg-Martinsried – insbesondere für Patientinnen und Patienten aus dem Würmtal (Planegg, Gräfelfing, Krailling, Gauting, Neuried) sowie dem südwestlichen München und dem Raum Starnberg.

So können Termine stattfinden
Die Begleitung kann – je nach Anliegen und Situation – in unterschiedlichen Formaten erfolgen:
- In meiner Praxis in Planegg-Martinsried
Röntgenstraße 3, 82152 Planegg-Martinsried - Online über eine datenschutzkonforme Videosprechstunde
- Als Walk & Talk in der Natur
(Gespräch in Bewegung – besonders hilfreich, um Gedanken zu sortieren, Perspektiven zu wechseln und innere Prozesse in Gang zu bringen)
Die Praxis ist gut erreichbar:
- – Parkplätze direkt vor Ort
- – U6 Klinikum Großhadern + Busverbindung
- – Bushaltestelle ca. 3 Gehminuten entfernt
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie sich in einer Phase des Übergangs befinden und Begleitung wünschen, lade ich Sie zu einem unverbindlichen Kennenlerntelefonat ein.
Gemeinsam klären wir:
- – Wo Sie gerade stehen
- – was aktuell besonders belastend ist
- – und welcher nächste Schritt für Sie sinnvoll sein kann
Umbruchphasen können verunsichern – vor allem dann, wenn das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch nicht greifbar ist.
Doch genau in diesen Phasen liegt oft die Möglichkeit für echte Veränderung.
Ich unterstütze Sie dabei, innere Stabilität aufzubauen, Gedanken zu ordnen und Schritt für Schritt wieder Klarheit und Orientierung zu gewinnen.

Häufige Fragen zu Umbruchphasen im Würmtal
Wenn sich im Leben etwas verändert – sei es beruflich, privat oder gesundheitlich – kann das auch das innere Gleichgewicht beeinflussen. Unser Nervensystem reagiert sehr sensibel auf Unsicherheit, Druck oder neue Anforderungen.
In solchen Übergangsphasen kann es passieren, dass sich körperliche oder emotionale Symptome verstärken. Manche Menschen spüren dann zum Beispiel innere Unruhe, Erschöpfung, Schlafprobleme, Schmerzen oder das Gefühl, nicht mehr richtig „bei sich“ zu sein.
Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas „nicht stimmt“. Häufig zeigt der Körper damit, dass er gerade versucht, sich an neue Bedingungen anzupassen und wieder Stabilität zu finden.
Viele Umbruchphasen fühlen sich zunächst wie eine Krise an. Dinge, die vorher funktioniert haben, geraten ins Wanken, Gewohnheiten verändern sich oder alte Strategien tragen nicht mehr.
Gleichzeitig können genau solche Phasen auch Entwicklungspotenzial enthalten. Sie können ein Hinweis darauf sein, dass etwas im Leben neu sortiert werden möchte oder dass bestimmte Bedürfnisse bisher zu wenig Raum hatten.
In der Begleitung geht es daher nicht darum, eine Krise schnell „wegzumachen“, sondern gemeinsam zu verstehen, was gerade im Hintergrund wirkt – und wie wieder mehr innere Stabilität entstehen kann.
Ja, das kann tatsächlich zusammenhängen. Körper und Psyche arbeiten eng miteinander. Wenn Gedanken, Gefühle und innere Spannungen besser verstanden und eingeordnet werden, kann sich auch das Nervensystem wieder beruhigen.
Strukturierte Gespräche helfen dabei, innere Prozesse zu sortieren, Belastungen einzuordnen und neue Perspektiven zu entwickeln. Oft entsteht dadurch mehr Klarheit – und damit auch mehr Ruhe im Körper.
Ja. Neben den Belastungen schauen wir immer auch auf Ihre vorhandenen Ressourcen.
Viele Menschen bringen bereits Fähigkeiten, Erfahrungen und Stärken mit, die ihnen in schwierigen Zeiten helfen können – manchmal sind diese nur vorübergehend aus dem Blick geraten.
In der Begleitung geht es deshalb nicht nur um Probleme, sondern auch darum, vorhandene Kräfte wieder wahrzunehmen und gezielt zu stärken.
Ja, in vielen Fällen ist das möglich. Manche Menschen erleben Gespräche in Bewegung als besonders hilfreich. Beim Gehen fällt es oft leichter, Gedanken zu sortieren, den Blick zu weiten und innerlich etwas Abstand zu gewinnen.
Wenn es organisatorisch gut passt und für Ihre Situation sinnvoll erscheint, kann ein Gespräch im Gehen eine gute Ergänzung sein. Das klären wir am besten individuell im Vorfeld.
Wenn Sie spüren, dass es Zeit für Veränderung ist
Lade ich Sie zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein.
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